Monatsarchiv: April 2012

Das Leben gehört uns

Juliette und Roméo lernen sich auf einer Party kennen und alles schreit nach Liebe auf den ersten Blick – nicht zuletzt wegen der symbolträchtigen Namen. Sie prognostizieren schon bei der ersten Begegnung spielerisch, sie würde wohl ein schreckliches Schicksal erwarten … Weiterlesen

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Liebesspiel zwischen Bild und Text

„In „Letztes Jahr in Marienbad“ spielen das Bild und der Text miteinander Verstecken und benutzen dies, um sich im Vorübergehen zu liebkosen. Es ist ein Spiel mit ebenbürtigen Partnern, der Text wird zum Bild, das Bild macht sich zum Text. … Weiterlesen

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DANIELS‘ WORLD

Wer gute Musikvideos, Werbeclips und Kurzfilme mag, sollte der Website von Daniel Kwan und Daniel Scheinert aka DANIELS einen Besuch abstatten. Neben aktuellen News findet ihr dort die überaus gelungenen Arbeiten des amerikanischen Künstlerduos. Sich ab und an durch das … Weiterlesen

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Interview: Carmen Losmann

Die dritte Staffel der Cinemathek hätte erfolgreicher nicht starten können. Mit fast 200 Besuchern war unsere Vorstellung von „Work Hard – Play Hard“ ausverkauft, sodass der Film nun noch weitere drei Male im Universum Filmtheater zu sehen sein wird: am … Weiterlesen

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„Work Hard – Play Hard“ oder die Ressource Mensch

Wir zeigen den Film “Work Hard – Play Hard” am Montag den 23.04.2012 um 19 Uhr im Universum in Anwesenheit der Regisseurin. Der Dokumentarfilm „Work Hard – Play Hard“ gibt Einblicke in die moderne Arbeitswelt, in der das Thema „Human … Weiterlesen

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Jon Jost: „Last Chants for a Slow Dance“

Last Chants for a Slow Dance offenbart sich als ein Roadmovie mit Zwischenstationen, die der zum Scheitern verurteilten Alltagsflucht von Hauptperson Tom Bates als bestätigendes Element seiner Resignation dienen. Zu Beginn des Films sitzt er am Steuer seines Autos – … Weiterlesen

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Titanic Touch

Zum 2D-Titanic erschien damals in der Jungle World eine Filmkritik, die mir bis heute eine der liebsten ist: „Titanic revisited“ von Uwe Nettelbeck. Die Kritik ist gleich aus mindestens drei Gründen toll: zum einen, weil sie Ideologiekritik übt auch am eigenen … Weiterlesen

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