Monatsarchiv: Oktober 2011

Rembrandt Laughing

Viel ist in diesem früheren Jost-Film angelegt, über das auch schon in den anderen Retrospektive-Kritiken geschrieben wurde: die Besonderheit zwischenmenschlicher Kommunikation, eine Geschichte, die man aktiv suchen muss und die sich dann doch kaum erschließt, ein gesteigertes Interesse für das … Weiterlesen

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Jon Jost: „Over Here“

„Over Here“ beginnt mit einer Verwirrung, die erst im späteren Verlauf des Films Sinn ergeben wird. Ganz zu Anfang ist weiß auf schwarz „Over There“ zu lesen, als sei es der Titel des Films. Die erste Szene zeigt einen Mann … Weiterlesen

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Francois Ozons „Schmuckstück“

Das Schmuckstück heisst im Original Potiche, was die Funktion Catherine Deneuves in diesem Film noch genauer ausdrückt; Potiche bedeutet nämlich unter anderem Ziervase. Also etwas, das herumsteht, bestenfalls das Wohnzimmer verschönert, aber eigentlich völlig nutzlos ist, wie alle Gegenstände, deren … Weiterlesen

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This is the end – „Melancholia“

„Melancholia“ beginnt mit einem betont epischen und (bild)gewaltigen Prolog. Die ersten Minuten des Films sind gefüllt von langen Sequenzen in Zeitlupe, von stilisierten Bildern, die für sich stehen und etwas Surreales, nein eher Künstliches ausstrahlen. Die musikalische Untermalung dazu kommt … Weiterlesen

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Der depressive Planet – MELANCHOLIA

Der neue Film von Lars von Trier handelt vom Ende der Menschheit. Unsere Erde kollidiert mit dem riesigen Planeten „Melancholia“ und wird von diesem geschluckt. Das Thema verlangt wohl kaum eine freudig-lockere statt vielmehr einer depressiven Stimmung. Die Musik Wagners … Weiterlesen

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„Melancholia“

Es folgt eine relativ ausführliche Besprechung, bei der viele Aspekte und Details zur Sprache kommen. Dieser Hinweis gilt vor allem für diejenigen, die nicht zuviel über den Film und seinen Ablauf wissen wollen. Dass Lars von Trier als Kulisse des … Weiterlesen

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