Monatsarchiv: Januar 2011

Kino mit Nachwirkungen

Wenn man sich einen Film im Kino ansieht, hat man doch meist die Hoffnung, dass es sich um ein Erlebnis handeln wird. Um etwas, das im Idealfall nicht direkt nach dem Verlassen des Saales verschwindet, sondern noch eine Weile im … Weiterlesen

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The Kids Are All Right

Mit The Kids Are All Right (2010, Lisa Cholodenko) ist die Lesbe nun also im Kino vor einem breiten Publikum angekommen. Und dafür muss sie weder ein peinliches Coming Out über sich ergehen lassen, noch am Ende auf tragische Weise … Weiterlesen

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ONDINE – DAS MÄDCHEN AUS DEM WASSER

Es war einmal… ein irischer Fischer namens Syracuse, dem ein ganz besonderer Fang ins Netz ging. Der Fischer konnte seinen Augen nicht trauen, denn so schön und unwirklich war ihre Erscheinung. Sie stellte sich ihm vor mit dem Namen „Ondine“, … Weiterlesen

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HEUTE – Die Lange Nacht der kurzen Filme

Für alle Kurzentschlossenen: Durchgedreht 24 lädt Filmfreude erneut zur „Langen Nacht der kurzen Filme“ ein! Ein erfolgreiches Festivaljahr ist gerade zu Ende gegangen. Auch beim achten Selbstfilmfest im Juli 2010 sind wieder eine Reihe sehenswerter und kreativer Kurzfilme entstanden. Aber … Weiterlesen

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Kinopoesie

Das kam heute per Lyrikmail in mein Postfach geflattert: just a bad movie lieber peinlich als authentisch: ein bisschen schwärze im glas & scheiben in der luft mit dir spielt keiner mehr schreibst du in deine toten starre doch selbst … Weiterlesen

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Die 4. Dimension

Wenn man die Möglichkeit hätte zu wählen – würde man lieber in die Zukunft oder in die Vergangenheit reisen? Das Verhältnis von Raum und Zeit ist schwer zu begreifen. Die Zeit wird in erster Linie von uns als etwas „Absolutes“ … Weiterlesen

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Begotten

Auf der ewigen Suche nach filmischen Grenzerfahrungen kollidierte ich mit einem Werk, das meinem Gehirn eine dauerhaft bleibende Narbe verpasste. Edmund Elias Merhiges (Geboren 1964 in Brooklyn) metaphysischer Splatterfilm „Begotten“ aus dem Jahre 1990 ist an jeder Stelle unklar, teilweise … Weiterlesen

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